ACME: Eine internationale Internet-Zeitschrift für kritische Geographie
Autorenhinweise:
Die folgenden Hinweise dienen als allgemeine Richtlinien. Während der Bearbeitung des Manuskripts können Änderungen des Formats von der Redaktion verlangt werden.
Begutachtung Beiträge, die zur Veröffentlichung in ACME akzeptiert werden, müssen den höchsten Standards akademischer Begutachtung durch KollegInnen entsprechen. Alle Manuskripte werden von mindestens einem Redaktionsmitglied, einem Mitglied des Beirats und zwei weiteren WissenschaftlerInnen, die auf einem ähnlichen Gebiet forschen, begutachtet. Wir werden uns bemühen wenigstens drei Gutachten an die AutorInnen weiterzuleiten. Die Begutachtung ist „open by choice”, d.h. AutorInnen und BegutachterInnen geben ihren Namen auf freiwilliger Basis zu erkennen. Die ACME Redaktion unterstützt ein offenes und konstruktives Begutachtungsverfahren.
Urheberrecht AutorInnen übertragen ein eingeschränktes Urheberrecht ihrer Manuskripte an ACME zur unbeschränkten Veröffentlichung ihrer Arbeit in der Zeitschrift. Die AutorInnen behalten die Rechte auf ihre Manuskripte für alle anderen Formen der Veröffentlichung, müssen aber die ursprüngliche Veröffentlichung ihrer Arbeit in ACME entsprechend angeben.
In Anbetracht der Veröffentlichung eines Artikels in ACME müssen AutorInnen bestätigen, dass:
a. der Artikel auf eigene wissenschaftliche Arbeit beruht, nicht bereits veröffentlicht wurde, und nicht anderswo zur Veröffentlichung in endgültiger Form, in Druck- oder in elektronischem Format, in Betracht gezogen wird.
b. sie vom Eigentümer Erlaubnis erhalten haben, Material, welches nicht rechtlich ihnen gehört, in ihrem Artikel zu verwenden (betrifft alle Medien, einschließlich Druck- und elektronisches Format), und sie die Quelle entsprechend angegeben haben.
c. der Artikel nicht gegen bestehende Urheberrechte oder die Rechte Dritter verstößt, kein obszönes, unsittliches, verleumderisches oder andernfalls rechtswidriges Material beinhaltet und zu Ihrem bestem Wissen nicht die Rechte anderer verletzt.
d. sie die Redaktion von ACME gegen jegliche Forderungen und Kosten (einschl. Rechtsberatung und Prozesskosten), die aus einer Verletzung obiger Erklärungen und anderer Gewährleistungen entstehen, entschädigen; und
e. sie, im Falle eines Artikels mit mehreren AutorInnen, die Rechte von allen MitautorInnen erhalten haben, um die obigen Erklärungen in Auftrag aller MitautorInnen einzugehen und die MitautorInnen an diese Erklärungen zu binden, und dass alle MitautorInnen die oben genannten Gewährleistungen gelesen haben und diesen zustimmen.
Einreichen von Artikeln Manuskripte müssen an einen der HerausgeberInnen als Email Anhang geschickt werden.
Dateien Reichen Sie Manuskripte in „Rich Text Format” (rtf) ein. Word Perfect Benutzer sollten ihre Manuskripte in Word Perfect Format einreichen.
Format Der Text des Manuskripts sollte doppelzeilig geschrieben sein, Paragrafen sollten eingerückt sein (1.27cm). Bitte benutzen Sie „Times” Zeichensatz (z.B. Times, CG Times, Times New Roman), Schriftgröße 12. Fügen Sie keine extra Zeilen zwischen Paragrafen ein (siehe unten für weitere Details).
Titelseite Geben Sie den Titel Ihres Manuskripts in fettgedruckten Großbuchstaben an. Sie sollten auch Ihren Namen, institutionelle Zugehörigkeit und Kontaktinformationen (einschl. Fax und Email) angeben. Der Titel des Manuskripts sollte auch auf der ersten Seite des Manuskripts angeführt werden.
Zusammenfassung Fügen Sie eine Zusammenfassung, die aus nicht mehr als 200 Worten besteht, der ersten Manuskriptseite bei. Bitte beachten Sie, dass sich diese Zusammenfassung auf das ganze Manuskript und nicht nur die Einleitung bezieht.
Manuskript
Länge Die Länge akzeptabler Texte liegt zwischen 1500 und 8000 Worten. Als allgemeine Richtlinie gilt: Leitartikel (editorials), Beobachtungen und Übersichtsartikel (review essays) sind kürzer (1500 bis 3000 Worte) als theoretisch- oder empirisch-wissenschaftliche Artikel (5000 bis 8000 Worte).
Art der Beiträge Leitartikel (editorials), Literaturübersichten, Debatten, Bildberichte, Erzählungen, Mini-Kollektionen über besondere Themen und wissenschaftliche Artikel.
Sprache Gutachten können in Deutsch, Englisch, Französisch, Italienisch und Spanisch durchgeführt werden. Manuskripte in anderen Sprachen können eventuell nach Rücksprache mit der Redaktion angenommen werden.
Schreibstil Der von ACME bevorzugte Schreibstil betont Klarheit, Zugänglichkeit und Sorgfalt beim verfassen des Texts. Eine weite Spanne von Stilen wird angenommen, einschl. umgangsprachlich, fachsprachlich, erzählerisch und akademisch.
Sprachgebrauch Manuskripte müssen in nicht-sexistischer, nicht-rassistischer Sprache verfasst sein.
Quellenangabe AutorInnen sollten das Autor-Datum System benutzen (Corker and French, 1999; McDowell, 1999, 96-122; Bell et al., 1994).
Zitate Zitate von Textauszügen aus sowohl bereits publizierten Material als auch aus primärer Datenerhebung (z.B. Interviewauszüge), sollten im Text belassen werden, falls sie aus weniger als 40 Worten bestehen. Zitate, die länger als 40 Worte sind, sollten um 1.27 cm (links) eingerückt und einzeilig mit einer Lehrzeile vor und nach der Textstelle aufgeführt werden. Benutzen Sie keine Anführungszeichen (einfach oder doppelt), um den Text zu markieren.
Bilder, Tabellen, Illustrationen sollten in elektronischem Format und im Hauptteil des Textes eingefügt sein. Bitte verwenden Sie keine Tabulatoren, sondern die Tabellenfunktion eines Textverarbeitungsprogramms.
Überschriften Benutzen Sie fettgedruckte Schrift für erstrangige Überschriften (d.h. Überschrift 1), fettgedruckte Kursivschrift für zweitrangige Überschriften (d.h. Überschrift 2) und Kursivschrift für drittrangige Überschriften (d.h. Überschrift 3). Bei drittrangigen Überschriften, rücken Sie Paragraphen nicht ein und beginnen Sie den Text auf der Linie der Überschrift.
Rechtschreibung Es gibt keine bevorzugte Rechtschreibung. Schreibweisen vor und nach der Rechtscheibreform werden akzeptiert, sollten allerdings konstant angewendet werden.
Zeichensetzung Verwenden Sie "...", um innerhalb von Zitaten Unterbrechungen des Texts zu markieren.
Genehmigung Das Sichern von Urheberrechten für Nachdrucke unterliegt der Verantwortung der AutorInnen. Entsprechende Danksagung wird erwartet.
Danksagungen Danksagungen sollten am Ende des Texts, vor dem Literaturverzeichnis, angefügt werden.
Fußnoten Fußnoten sollten sparsam benutzt werden und am Fuß der Seite angebracht werden. Verwenden Sie dazu die entsprechende Funktion eines Textverarbeitungsprogramms und arabische Ziffern.
Literaturverzeichnis
Beispiele
Bell, David, Jon Binnie, Julia Cream and Gill Valentine. 1994. All hyped up and no place to go. Gender, Place & Culture 1, 31-47.
Corker, Mairian and Sally French (Hrsg.). 1999. Disability Discourse. London: Open University Press.
Dyck, Isabel. 2002. Embodied knowledge in place: Body, gender, and space in immigration research. Paper presented at the Annual Meeting of the Royal Geographical Society with the Institute of British Geographers, Belfast, January.
Gibson-Graham, J.K. 1997. Postmodern becomings: From the space of form to the space of potentiality. In, Georges Benko & Ulf Strohmayer (Hrsg.), Space and Social Theory: Interpreting Modernity and Postmodernity.Oxford: Blackwell, pp. 306-23.
Klein, Melanie. 1946/1991. Notes on some schizoid mechanisms. In, Juliet Mitchell (Hrsg.), The Selected Melanie Klein.London: Penguin, pp. 175-200.
McDowell, Linda (Hrsg.) 1999. Gender, Identity & Place. London: Polity Press.
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